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Beim Vaping handelt es sich um eine Inhalation, also eine moderne Methode zum Inhalieren von Nikotin und anderen Substanzen mithilfe batteriebetriebener elektronischer Geräte. Sie erhitzen eine spezielle Flüssigkeit und verwandeln sie in Dampf, der optisch Rauch ähnelt, jedoch ohne den Verbrennungsprozess.
Ursprünglich waren diese Geräte unter der Bezeichnung „elektronische Zigaretten“ oder „E-Zigaretten“ bekannt und wurden als Mittel zur Reduzierung der Gefahren des Rauchens oder sogar als Methode zur vollständigen Raucherentwöhnung vermarktet. Das Design eines Verdampfers umfasst drei Hauptelemente: eine Stromquelle (Batterie), ein Heizelement und einen Flüssigkeitsbehälter. Natürlich wissen Sie das alles bereits – aber im Laufe der Zeit hat sich die Vaping-Branche deutlich weiterentwickelt, viele neue Formate, Designs und Geschmacksrichtungen sind erschienen, die die Geräte noch beliebter gemacht haben.
Hauptkategorien:
Diese Geräte werden auch ENDS (Electronic Nicotine Delivery Systems) genannt, auch bekannt als E-Zigaretten oder Vape Pens. Sie werden von Batterien betrieben und erzeugen Dampf aus einer aromatisierten Flüssigkeit, die normalerweise Nikotin enthält. Wir sind jedoch gegen Nikotin, also überlegen Sie, was Sie stattdessen verwenden können. Die Hauptbestandteile von E-Liquid:
Liquid-Verdampfer unterscheiden sich in Format, Leistung und Anwendungsart. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns Verdampfer an, die für Cannabinoidextrakte entwickelt wurden.
Einwegverdampfer sind kompakte, vorgefüllte Geräte, die weder aufgeladen noch nachgefüllt werden müssen. Sie sind ideal für alle, die Komfort und Einfachheit bevorzugen, insbesondere auf Reisen oder in Situationen, in denen keine Möglichkeit zum Aufladen des Geräts besteht. Diese Verdampfer verwenden eine vorinstallierte E-Flüssigkeit und wenn diese aufgebraucht ist, wird das Gerät entsorgt. Aufgrund ihrer Einfachheit werden Einwegmodelle häufig von Anfängern und denen verwendet, die das Dampfen ohne komplizierte Einstellungen ausprobieren möchten.
✅Vorteile von Einweg-Vaporizern:
❌Nachteile von Einweg-Vaporizern:
Pod-Vaporizer sind ein modernes und praktisches Verdampferformat, bei dem es sich um ein Gerät mit einer kleinen Kunststoffkartusche (Pod) handelt, die den klassischen Tank ersetzt. Diese Geräte sind viel kompakter als herkömmliche Vape-Mods, bieten aber dennoch ausreichend Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Bei Pod-Systemen wird die Flüssigkeit durch einen eingebauten Verdampfer erhitzt und wenn die Kartusche leer ist, wird sie durch eine neue ersetzt.
Pod-Vaporizer unterscheiden sich von Geräten mit 510-Gewinde, bei denen Sie die Tanks austauschen können, da die meisten Pod-Systeme nur mit Kartuschen funktionieren, die für ein bestimmtes Modell entwickelt wurden. Einige Hersteller produzieren jedoch plattformübergreifende Pod-Systeme, was die Auswahl erweitert.
Arten von Pod-Systemen:
✅Vorteile von Pod-Systemen:
❌Nachteile von Pod-Systemen:
Box-Mods sind leistungsstarke und anpassbare Vaping-Geräte mit einer übergroßen, rechteckigen Form. Im Gegensatz zu Pod-Systemen und Einweg-Vaporizern werden sie mit einem oder mehreren austauschbaren Akkus betrieben, was die Autonomie deutlich erhöht. Diese auch als APV (Advanced Personal Vaporizer) bekannten Geräte verfügen über einen Chipsatz, der es dem Benutzer ermöglicht, zahlreiche Einstellungen wie Leistung (Watt), Spannung (Volt) und Temperatur (TC-Modus) individuell anzupassen.
Der Name „Boxmod“ kommt von seiner charakteristischen Form und der Möglichkeit, die Komponenten an die Vorlieben des Benutzers anzupassen. Diese Geräte werden am häufigsten mit Sub-Ohm-Tanks und leistungsstarken Verdampfern verwendet und sind daher ideal für alle, die große Dampfwolken lieben.
Das Funktionsprinzip ähnelt dem anderer Verdampfertypen:
Box-Mods werden am häufigsten von erfahrenen Dampfern gewählt, die individuelle Anpassung, mehr Leistung und Kontrolle über den Dampfvorgang bevorzugen. Sie eignen sich optimal zum Cloud Chasing (Erzeugen dichter Dampfwolken) und ermöglichen eine Feinabstimmung der Geräteeinstellungen. Wenn Sie gerne mit verschiedenen Flüssigkeiten, Spulenwiderständen und Wattzahlen experimentieren, ist ein Box-Mod eine gute Wahl.
Es gibt viele Geräte auf dem Markt, die zum Verdampfen von CBD-Ölen, Cannabisextrakten und THC-haltigen Flüssigkeiten entwickelt wurden. Darunter:
Diese Geräte ähneln zwar klassischen E-Liquid-Verdampfern, unterscheiden sich jedoch im Design, bei den Heizelementen und der Kartuschenkompatibilität.
Die Wahl eines Verdampfungsgeräts hängt also von Ihren Vorlieben und der Art der Flüssigkeit ab, die Sie verwenden möchten. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, welche Faktoren bei der Auswahl eines Verdampfers zu berücksichtigen sind.
Diese Geräte bestehen aus einer Batterie oder einem Mod, der an eine vorgefüllte Kartusche mit CBD-, Cannabis- oder THC-Öl angeschlossen wird. Kartuschen gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen, aber meistens verfügen sie über einen 510-Gewindeanschluss und sind daher mit den meisten Standardbatterien kompatibel. Dieses Format ist praktisch für Benutzer, die Patronen einfach austauschen möchten, ohne sich mit dem Nachfüllen herumschlagen zu müssen.
Einweg-Vape-Pens sind die bequemste und einfachste Lösung zum Verdampfen von CBD-, Cannabis- oder THC-Ölen. Sie sind sofort nach dem Kauf vollständig einsatzbereit: Sie müssen nicht aufgeladen, eingestellt oder Komponenten ausgetauscht werden. Anders als Kartuschensysteme und Pod-Geräte sind diese Modelle auf eine festgelegte Anzahl Züge ausgelegt, nach deren Ablauf sie entsorgt werden müssen. Dieses Format ist ideal für den privaten und geschäftlichen Gebrauch – Einwegstifte werden häufig von Extraktherstellern und kleinen Unternehmen gewählt, die Öle herstellen.
Einige Pod-Systeme sind speziell für die Verwendung mit CBD-/THC-Ölen konzipiert. Sie verwenden austauschbare oder nachfüllbare Pod-Kartuschen, die mit dem gewünschten Extrakt gefüllt werden können. Solche Geräte verfügen über ein komplexeres Heiz- und Verdampfungssystem, wodurch der Dampfvorgang besser kontrolliert werden kann. Vor dem Kauf eines Pod-Systems ist es wichtig, sicherzustellen, dass es Öle unterstützt, da die meisten Pod-Geräte für Flüssigkeiten auf PG-/VG-Basis ausgelegt sind.
Wichtig! Nicht alle Vapes sind zum Verdampfen von Ölen geeignet. Beachten Sie stets die Empfehlungen des Herstellers, um sicherzustellen, dass das Gerät mit einer bestimmten Flüssigkeitsart kompatibel ist. Bei Verwendung ungeeigneter Geräte kann es zu Undichtigkeiten, Verstopfungen oder Geräteschäden kommen.
Bei der Auswahl eines Vaping-Geräts müssen mehrere Schlüsselfaktoren berücksichtigt werden, die für maximalen Komfort, Sicherheit und Zufriedenheit beim Vaping-Prozess sorgen.
Letztendlich hängt die Wahl eines Verdampfers von persönlichen Vorlieben, Bequemlichkeit und Verwendungszweck ab. Dabei gilt es, Sicherheit, Gerätetyp, Leistung, Flüssigkeitsmenge und Kompatibilität zu berücksichtigen. Unabhängig von Ihrer Wahl tragen ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Dampfen und die Kenntnis der Empfehlungen dazu bei, dass der Vorgang angenehm und sicher ist.