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Neue Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der Yale University eröffnen der Medizin neue Horizonte bei der Behandlung chronischer Schmerzen. Bestimmte in Cannabis vorkommende Verbindungen haben die Fähigkeit, Schmerzsignale zu unterdrücken, ohne eine psychoaktive Wirkung zu erzielen, was sie zu einer vielversprechenden Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln, einschließlich Opioiden, macht.
Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, mindern ihre Lebensqualität und schränken ihre täglichen Aktivitäten ein. Derzeitige Behandlungen, darunter der Einsatz von Opioiden und anderen Analgetika, bergen ernsthafte Risiken. Die Kernfragen bleiben:
Die Suche nach sichereren und wirksameren Alternativen wird in der modernen Medizin zunehmend zur Priorität und Cannabinoide könnten eine dieser Lösungen sein.
Forscher der Yale School of Medicine führten eine Reihe von Experimenten durch, um die Auswirkungen von drei wichtigen Cannabinoiden – Cannabidiol (CBD), Cannabigerol (CBG) und Cannabinol (CBN) – auf den Schmerzsignalmechanismus zu untersuchen. Im Fokus stand dabei das Protein Nav1.8, das eine wichtige Rolle bei der Aktivierung sensorischer Neuronen und der Schmerzweiterleitung an das zentrale Nervensystem spielt.
Laborstudien an sensorischen Neuronen von Nagetieren ergaben:
Daher stellen Cannabinoide eine vielversprechende Richtung für die Entwicklung neuer schmerzstillender Medikamente dar, die hochwirksam sind und nur minimale Risiken bergen.
Die Opioidkrise bleibt weiterhin eines der dringendsten Gesundheitsprobleme weltweit, insbesondere in den USA, wo jedes Jahr über 80.000 drogenbedingte Todesfälle auftreten. Die Verwendung von Cannabinoiden kann dazu beitragen, die Opioidabhängigkeit durch Folgendes zu verringern:
Laut den Autoren der Studie könnten diese Erkenntnisse den Ansatz zur Behandlung chronischer Schmerzen radikal verändern und den Patienten die Möglichkeit geben, eine wirksame Behandlung ohne das Risiko einer Abhängigkeit zu erhalten.
Dr. Stephen G. Waxman , Professor für Neurologie an der Yale School of Medicine, stellt fest:
„Unsere Studie zeigt das Potenzial von Cannabinoiden als sichere Alternative für Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden. Sie könnten bei Beschwerden wie neuropathischen Schmerzen, Arthritis und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden und so neue Wege für die Medizin eröffnen.“
Der Hauptautor der Studie , Mohammad-Reza Ghovanloo, betont wiederum die Bedeutung von CBG als vielversprechendste Verbindung:
„Von allen von uns untersuchten Cannabinoiden zeigte CBG das größte Potenzial, Schmerzsignale zu blockieren, ohne die mit herkömmlichen Medikamenten verbundenen Nebenwirkungen.“
Weitere Forschungen auf diesem Gebiet könnten zur Entwicklung innovativer Medikamente auf Cannabinoidbasis führen, die den Ansatz zur Schmerzbehandlung verändern könnten. Die wissenschaftliche Gemeinschaft zeigt bereits wachsendes Interesse an diesen Verbindungen, was sie zu einer vielversprechenden Alternative im Kampf gegen chronische Schmerzen macht.
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